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Marketing und SEO

Eigenen Code (Hotjar, LinkedIn, TikTok u. a.) sicher mit Einwilligung hinzufügen

Füge Skripte anderer Dienste unter Eigener Code im Website-Baukasten ein und wähle, ob der Code immer oder erst nach Einwilligung zu Statistik oder Marketing laufen darf.

3 Min. LesezeitAktualisiert

Auf dieser Seite
  1. Den Code einfügen
  2. Die richtige Kategorie wählen
  3. Das darf der Code nicht enthalten
  4. Häufige Fragen
  5. Gibt es ein Feld für Google-Ads-Conversions?
  6. Wer ist für den Code verantwortlich?
  7. Warum sehe ich den Code im Editor nicht arbeiten?

Viele Dienste (z. B. Hotjar, LinkedIn Insight Tag und TikTok Pixel) geben dir ein kleines Stück Code, das auf deiner Website liegen muss. Im Website-Baukasten von Sitewig fügst du es unter Eigener Code ein und entscheidest selbst, wann der Code laufen darf.

Den Code einfügen

  1. Schritt 1: Den Code vom Dienst kopieren

    Melde dich beim Dienst an und kopiere den Installationscode. Achte darauf, ob er im <head> oder vor </body> stehen soll.

  2. Schritt 2: Eigenen Code öffnen

    Geh im Editor zum Tab Einstellungen und such den Abschnitt Eigener Code unter Einstellungen der Website.

  3. Schritt 3: Ins richtige Feld einfügen

    Füge den Code in Code im <head> oder Code vor </body> ein. Jedes Feld darf höchstens 20 KB groß sein.

  4. Schritt 4: Wählen, wann der Code laufen darf

    Unter Wann darf der Code laufen? wählst du die Kategorie. Standard ist Nach Einwilligung (Marketing).

    Einstellungen der Website: Eigener Code mit den Feldern für head und body und der Auswahl Wann darf der Code laufen?
  5. Schritt 5: Speichern, veröffentlichen und testen

    Tippe auf Einstellungen speichern und veröffentliche die Website. Öffne die Seite in einem privaten Fenster, tippe auf Alle akzeptieren und prüfe beim Dienst, ob er Daten erhält.

Die richtige Kategorie wählen

Drei Optionen: Immer (notwendig), Nach Einwilligung (Statistik) und Nach Einwilligung (Marketing) mit Beispielen
Nur zwingend notwendiger Code darf ohne Einwilligung laufen
AuswahlWofürBeispiele
Nach Einwilligung (Statistik)Code, der Besuche und Verhalten misstHotjar, Microsoft Clarity
Nach Einwilligung (Marketing)Werbung, Zielgruppen und ConversionsLinkedIn Insight, TikTok Pixel, Google Ads
Immer (notwendig)Code, ohne den die Seite nicht funktionieren kannz. B. ein Chat-Widget, das nicht trackt

Das darf der Code nicht enthalten

Der Code darf kein <html>, <head>, <body>, <template>, <base>, kein PHP und keine Umleitung enthalten, und alle Tags müssen geschlossen sein. Sonst kannst du nicht speichern. Außerdem musst du Link zur Cookie- und Datenschutzerklärung (https) unter Cookie-Banner ausgefüllt haben.

Häufige Fragen

Gibt es ein Feld für Google-Ads-Conversions?

Nein. Füge das Google-Ads-Tag über Google Tag Manager oder unter Eigener Code mit der Auswahl Nach Einwilligung (Marketing) ein.

Wer ist für den Code verantwortlich?

Du. Der Code läuft auf deiner Seite, und der Cookie-Banner nennt "eigenen Code des Website-Inhabers" als Empfänger von Daten.

Warum sehe ich den Code im Editor nicht arbeiten?

Eigener Code wird nur auf der veröffentlichten Seite eingebunden, nie in der Vorschau des Editors, und läuft erst, wenn der Besucher der gewählten Kategorie zugestimmt hat. Veröffentliche und teste in einem privaten Fenster.

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